Smarter ackern, mehr ernten

Mit vernetzten Kommunikationssystemen treibt CLAAS die Digitalisierung der Landtechnik voran

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Die Maschinen

Längst sind Mähdrescher, Traktoren und Erntemaschinen auf dem Feld vollautomatisierte Allrounder: Sie optimieren eigenständig Prozesse und kommunizieren untereinander. Dahinter stecken Hightech-Softwarelösungen wie zum Beispiel im Bereich der Sensor- und Messtechnik, der Bilderkennung sowie der Machine-to-Machine-Kommunikation.

Die Technik

Von der Flottenüberwachung bis hin zum Farmmanagement – die Landtechnik von CLAAS bildet die gesamte vernetzte Prozesskette eines landwirtschaftlichen Betriebs ab. Aus der Fahrerkabine werden die Maschinen „on board“ gesteuert, um dann „on field“ vor allem die Produktivität auf dem Feld zu steigern. Die Überwachung der Maschinen sowie Ferndiagnosen erfolgen „on track“ und werden durch die „on farm“-Funktionen mit Softwarelösungen für den Betrieb unterstützt.

Ein konkretes Beispiel: Der sogenannte Crop Sensor misst während der Feldüberfahrt den benötigten Nährstoffbedarf und übermittelt die Daten an die Software, die daraufhin beispielsweise die Abgabemengen eines Düngerstreuers errechnet. Somit kommt immer die optimale Menge von Stickstoff und anderen Düngemitteln zum Einsatz.

Der Nutzen

Durch E-Farming sparen Landwirte nicht nur Kosten ein, sondern werden auch entlastet. Dank des hohen Vernetzungsgrads werden maximale Erträge erzielt – und das nachhaltig, denn immer mehr Menschen müssen ernährt werden. Allein bis 2030, so die aktuelle Prognose der Vereinten Nationen, müsste die Lebensmittelproduktion weltweit um 50 Prozent steigen. Wobei die Ressource Land nicht vermehrbar ist.

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2018-10-16T13:54:33+00:00

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