So leuchtet die Energiewende

Mit Smart Lightning-Konzepten revolutioniert TRILUX die Beleuchtung auf Straßen und Plätzen

© TRILUX Deutschland

Das Problem

Städte sind Energiefresser: Alleine ihre Beleuchtung schluckt laut Internationaler Energieagentur knapp 20 Prozent des weltweiten Stroms. Bei uns zahlen Kommunen nach Angaben des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) über 1 Milliarde Euro jährlich für helle Straßen und Plätze. Da viele der 9,4 Millionen öffentlichen Lichtpunkte nicht effizient arbeiten, lässt sich erheblich sparen. Mit moderner LED-Technik könnte der Energieverbrauch nach Berechnungen des DStGB um die Hälfte gesenkt werden. Die Firma TRILUX aus Arnsberg hat ein „Outdoor Lichtmanagement“ auf LED-Basis entwickelt, das sparsam ist und spannende „Smart City“-Anwendungen ermöglicht.

Die Lösung

Straßenlicht der Zukunft besteht aus vernetzen Lampen mit Leuchtdioden (LED). Dabei werden die Lichtpunkte über das Stromnetz oder Funksysteme verbunden. Gesteuert wird zentral mit webbasierter Software, die „Licht nach Bedarf“ kreiert. Über Module lassen sich die Netze zu Energie- und Informationsstationen ausbauen. Dann können die Lichtpunkte bei der Parkplatzsuche helfen, als Tankstelle für E-Mobile dienen, Umweltdaten sammeln oder für Internetzugang sorgen.

Die Perspektiven

In LED-Netzen lässt sich jede Leuchte überwachen und regeln. Abhängig vom Verkehr kann etwa heller geschaltet, gedimmt, ein Sparmodus oder Farben aktiviert werden. Das verbessert die Sicherheit vor Ort, verringert den Stromverbrauch und gestaltet öffentliche Räume. Über „Plug- & Play“-Module sowie offene Schnittstellen können Straßenlampen zu einem intelligenten und effizienten Licht-, Energie- und Datensystem werden.

 

Weitere Missionen zum Thema Energie

2018-11-21T18:10:42+00:00

Newsletter

So leuchtet die EnergiewendeTRILUX
60.765911102295 Sec. - - 2018-12-15 04:08:50